Allergologen kritisieren Gesundheitspolitik

Heftige Kritik an der Gesundheitspolitik üben die Fachverbände der Allergologen. Via DGAKI 

Banalisierung des Problems, keine Kostenübernahme für Medikamente, lächerlich wenig Geld für Behandlungen und deshalb immer weniger Allergologen, so lautet ihre Klage.

Ob sie nur auf hohem Niveau jammern, weil das Geld für den Geländewagen und die Altbauwohnung knapp wird, oder ob echte Fürsorge dahintersteht, möchte ich offen lassen.

Recht haben sie natürlich, dass Heuschnüpfige mehr Unterstützung von der Krankenkasse bekommen sollten. Neben der Medikamente wären hier zum Beispiel Luftfilter oder sowas sinnvoll. Von Pollenfluchtkuren, von pollensicheren Erholungsräume in der Stadt, vom Recht auf Telearbeitsplätze und von Allergikerwohnanlagen auf Helgoland usw usf,  darf man natürlich auch träumen.

Sparbemühungen träfen hier (…) eine Patientengruppe, die teilweise bereits resigniere. Ein Viertel der Allergiker suche schon gar keinen Arzt mehr auf und nur 10 Prozent würden noch von einem Allergologen qualifiziert versorgt.

So besorgt klingen die Allergologenverbände. Andererseits könnte es ja wohl daran liegen, dass es kaum Behandlungsmöglichkeiten gibt…..

Advertisements

2 Antworten

  1. JA JA JA JA !!!!!!!!!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s