Pollenkatastrophe in den USA

So schlimm wie seit vielen Jahren nicht mehr leiden zur Zeit die Menschen im Südosten der USA. Zum Beispiel aus St. Petersburg (Florida) erreichen uns Katastrophenberichte. (Video) Nach einem kalten Winter explodieren die Bäume regelrecht und verpesten die Luft mit grüngiftigem Pollenstaub. Die geplagten Pollenopfer überrennen jetzt förmlich die Arztpraxen. Die Übersichtskarte zeigt 90 % der USA in Dunkelorange bis Knallrot. Auch dort ist wohl die Birke eine der Hauptübeltäterinnen. (?) Danach geht dort, ebenso wie bei uns, die Gräsersaison los.

Wo in den USA die schlimmsten Pollenstädte sind,the (…) most challenging places to live with allergies, hat die Asthma and Allergy Foundation of America erforscht. (Liste) Gemessen wurde nicht nur die Pollenbelastung, sondern zusätzlich indirekt das Befinden der Patienten. Für Deutschland wäre das doch auch eine Idee, oder? Aber gegen die aafa wirkt unser Deutscher Allergie- und Asthmabund doch recht verschnarcht.

Es ist nicht zu übersehen:  Pollen sind ein internationales Problem. Während wir uns freuen, dass es hier (noch??) nicht so schlimm ist, sollten wir eine solidarische Gedenkminute für die Pollenopfer in Übersee einlegen. Wie allerdings internationale Hilfsaktionen aussehen könnten, ist mir noch nicht klar. Vorschläge?

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