«Wir beobachten Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Pollenflug und dem Auftreten von Allergien», so wird auf berlin.de der Allergologe Prof. Karl-Christian Bergmann vom Deutschen Polleninformationsdienst (PID) zitiert.
Demnach haben Gewächshausversuche gezeigt, dass Pflanzen erheblich (!!) mehr Pollen produzieren, wenn sie einer höheren Kohlendioxidkonzentration ausgesetzt sind. Dazu kommt, dass durch die Klimaerwärmung vertikale Winde verstärkt werden. (z.B. Aufwind?) Dadurch verbreiten sich Pollen in hohen Luftschichten über ungewöhnlich große Entfernungen.
Die Klimakatastrophe verlängert also nicht nur die jährliche Blütezeit, sprich die Pollensaison, und schafft der aggressiven Ambrosia ein Zuhause in Europa. Nein, sie bewirkt direkt eine Erhöhung der Pollenkonzentration und sorgt gleichzeitig für gute Verbreitung der Pollenpest. …nebenbei noch durch Feinstaubwolken aggressiver gemacht.
Also bitte, ich wusste doch: Die Pollen sind schuld, und nicht nur unser angeblich fehlendes Spielen im Schweinestall….
Mich beschäftigt jetzt aber eine andere Frage: Wie passt eine Birke in ein Gewächshaus? (Und sollte sie nicht dort bleiben?)
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[...] statt im Winter mal entspannt durchatmen zu können. Und die Birken produzieren außerdem insgesamt mehr Pollen. Der erhöhte Kohlendioxidgehalt der Luft regt sie dazu [...]